Systeme zur Prozessoptimierung

Auf der Hannover Messe 2019 stellt WERMA Signaltechnik im Rahmen der Digital Factory intelligent vernetzte Signaltechnik vor. Mit einfach nachrüstbaren Systemen und cleveren Industrie 4.0-Lösungen wird die Vernetzung für Unternehmen aller Größen einfach realisierbar. Dabei spricht WERMA nicht nur von Digitalisierung und I 4.0, sondern bietet die passenden, vielfach erprobten Lösungen an: Fertige Pakete mit innovativen, nachrüstbaren und intelligenten Systemen. Darüber hin-aus verspricht WERMA mit der neuen EvoSIGNAL-Serie die ideale Signa-lisierungslösung. Ein übersichtliches und modulares System deckt dabei nahezu sämtliche Anwendungsbereiche optimal ab.
www.werma.com



Erster Handtester für Industrial-Ethernet-Netzwerke weltweit

IDEAL Networks hat mit dem NaviTEK IE den allerersten Netzwerk-Handtester auf den Markt gebracht, der speziell für die Inbetriebnahme, präventive Wartung und Fehlerdiagnose an PROFINET Industrial-Ethernet-Netzwerken und Standard-Ethernet/IP-Netzwerken konzipiert ist.
Der neue und robuste Tester für Kupfer- und Glasfaserkabel NaviTEK IE ist mit dem Ziel entwickelt worden, das Testen von Kabeln und Netzwerken in Industrial-Ethernet-Installationen, die das PROFINET-Protokoll verwenden, zu vereinfachen. Denn bisher war ein Laptop mit Spezialsoftware vonnöten, um Netzwerkknoten und Konfigurationen zu testen. In den typischen, manchmal beengten, industriellen Umgebungen war das bislang sehr mühsam.
www.idealnetworks.net



Road to Digital Production

Die Entwicklung eines Cyber-Physischen Produktionssystems (CPPS) für die Massenproduktion bei Losgröße 1 mit Schwerpunkt auf einer zellenbasierten Fertigung war das Ziel des gemeinsamen Projektes »R2D – Road to Digital Production« des Fraunhofer-Instituts für Integrierte Schaltungen IIS mit seiner Fraunhofer-Arbeitsgruppe für Supply Chain Services SCS, der Siemens AG, Simplifier AG und Kinexon Industries GmbH.

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IFS und PTC schließen Partnerschaft im Bereich Service- und Instandhaltung

Der Anbieter von Business Software IFS und PTC haben eine strategische Zusammenarbeit beschlossen. Sie ermöglicht es, Unternehmen aus Branchen wie Luftfahrt und Verteidigung, Schwerindustrie oder Hightech herausragende Kundenservices zu bieten und die Betriebsfähigkeit von Maschinen und Anlagen zu maximieren.

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IoT Wearable für Industrie, Logistik und Handel

ProGlove, Spezialist für Industrie Wearables, bringt die zweite Generation seines intelligenten Handschuhs auf den Markt. MARK 2 ist der Öffentlichkeit im Rahmen der LogiMAT vom 19.- 21. Februar 2019 zum ersten Mal unter dem Motto “For a Smarter Workforce” vorgestellt worden. Gegenüber seinem Vorgänger zeichnet er sich vor allen Dingen durch die Unterstützung von Buetooth Low Energy (BLE), einer größeren Scanreichweite, einer schnelleren Bildverarbeitung sowie einer deutlich längeren Laufzeit aus. Die Smart Wearables des Münchner Start Ups sind für den Einsatz im industriellen Umfeld ausgelegt und kommen insbesondere in der Fertigung, Produktion, Logistik, aber auch im Einzelhandel zum Einsatz. 
www.proglove.com



5G-kompatibler IoT-Sensor

Das Fraunhofer IML hat auf der LogiMAT 2019 ein FTF mit innovativer Lastaufnahme und einen 5G-kompatiblen Sensor für das Internet der Dinge vorgestellt. Mit dem »Flexible Lifter for Intralogistics and Production«, kurz FLIP, zeigt das Fraunhofer IML in Stuttgart ein extrem schlankes fahrerloses Transportfahrzeug. Der Behältertransporter mit den Grashüpferbeinen ist ein weiterer Baustein auf dem Weg zur infrastrukturlosen Intralogistik. Gemeinsam mit der Rhenus SE & Co. KG hat das Fraunhofer IML im Rahmen des gemeinsamen Enterprise Labs einen 5G-kompatiblen Sensor für das Internet der Dinge entwickelt. Dank der Funktechnologie »NarrowBand IoT« lassen sich damit Füllstände und Bewegungen von Behältern übermitteln – zuverlässig, günstig und komplett wartungsfrei.
www.iml.fraunhofer.de



PROXIA RSS-Manager für bedarfsgerechte Kommunikation in der Fertigung

Stets über den aktuellen Status in der Fertigung informiert sein, ist ein wichtiges Ziel von Produktionsunternehmen. Der PROXIA RSS-Manager (Really Simple Syndication) erweitert das Nachrichtensystem, um die Funktionalität „Eigene RSS-Feeds“, auf Grundlage von Vorkommnissen in der Produktion, erstellen zu können. So können Mitarbeiter zeitnah über definierte Ereignisse, wie Störungen einer Maschine oder eines Auftrages, informiert werden und direkt adäquate Maßnahmen einleiten.
www.proxia.com



Plattform für IIoT-Projekte bis hin zur Automatisierung von Prozessen

Traditionelle Geschäftsmodelle werden zunehmend von disruptiven Prozessen in Frage gestellt. Der Trend zur digitalen Vernetzung ist insbesondere bei Fertigungs- und Handelsunternehmen ungebrochen. Immer schneller werden Menschen, Maschinen, Roboter, Produkte und Logistik über digitale Systeme miteinander verbunden. Mit ThingWorx von PTC bietet ComputerKomplett (CK) eine Plattform, um IIoT-Anwendungen (Industrial Internet of Things) schnell und ohne viel Programmierung umzusetzen, damit Unternehmen im digitalen Wandel immer einen Schritt voraus sind. Mit seinen Partnern konnte CK in den letzten Jahren erfolgreich die digitale Fitness seiner Kunden verbessern. Dazu gehören auch Projekte in den Bereichen Augmented Reality (AR) und additive Fertigung, um neue Geschäftsprozesse in die bestehende Betriebsstruktur von Fertigungsunternehmen einzubinden. Dabei entstehen dem CK-Kunden enorme Wettbewerbsvorteile.

https://www.ptc.com/de/news/2018/recognition-of-ptc-thingworx-industrial...



SupplyOn und Euro-Log präsentieren ihre umfassende Logistik- und SCM-Suite

SupplyOn und Euro-Log stellen auf dem diesjährigen Forum Automobillogistik des BVL / VDA am 5./6. Februar in der BMW Welt München erstmals ihre gemeinsame Logistik- und Supply-Chain-Management-Suite vor, die durch den Zusammenschluss beider IT-Dienstleister Anfang 2018 entstanden ist. Das gemeinsame Portfolio bietet Unternehmen durchgängige und komplett integrierte Logistiklösungen in Echtzeit: vom Einkauf über Qualitätsmanagement bis hin zum Supply-Chain- und Transport-Management – inklusive eines globalen Support-Netzwerks, um den weltweiten Rollout der Lösungen und deren umfassende Nutzung optimal zu unterstützen.
Unter dem Motto „Intelligent Supply Chain Management“ legt SupplyOn den Fokus bei der diesjährigen Konferenz auf Innovationen aus den Bereichen Industrie 4.0 und Künstliche Intelligenz. Vorgestellt werden unter anderem Projekte, bei denen Einblicke in den Produktionsfortschritt bei Lieferanten zu einer höheren Stabilität der Supply Chain führen, sowie Projekte, bei denen die Analyse von aktuellen und historischen Supply Chain Daten einen Blick in die Zukunft ermöglichen. Basis für die erfolgreiche Umsetzung dieser innovativen Prozesse und Lösungen ist der umfassende Datenpool aus realen Produktionsdaten, der bei SupplyOn über viele Jahre hinweg entstanden ist und kontinuierlich angereichert wird.
www.SupplyOn.com



WERMA präsentiert clevere Nachrüstlösungen für Prozessoptimierung

WERMA Signaltechnik präsentiert auf der LogiMAT 2019 in Stuttgart Nachrüstlösungen, welche sich bereits vielfach in der Praxis bewährt haben: Sowohl Mittelständler, als auch namhafte Weltkonzerne setzen auf StockSAVER, das Fehler im Kanbanprozess ausmerzt und AndonSPEED, das Andon-System zur Optimierung von Prozessen im Versandhandel. Die einfach nachrüstbaren und funkbasierten Lösungen zur Prozessoptimierung, die „out-of-the-Box“ funktionieren, sind bei WERMA auf der LogiMAT in Halle 1, Stand D16 zu finden.
www.werma.com



Institutsgründung für Künstliche Intelligenz

Zusammen mit der Provadis School of International Management and Technology und Professor Martin Przewloka, einem anerkannten Experten auf dem Gebiet der Künstlichen Intelligenz, geht der globale IT-Dienstleister CGI neue Wege in der Forschung: Im neu gegründeten Institut für Digitale Assistenzsysteme (DAS) steht die praxisnahe Erforschung von KI-Anwendungsszenarien und die Entwicklung innovativer Lösungen in diesem Kontext im Fokus. Gesteuert und koordiniert wird das neue Institut durch ein Kuratorium bestehend aus Ralf Bauer, Senior Vice President bei CGI, Prof. Dr. Martin Przewloka, Vorstand des DAS-Instituts, und einem Vertreter der Provadis Hochschule. Das Institut für Digitale Assistenzsysteme soll sich schwerpunktmäßig aus Fördergeldern des Bundes und des Landes Hessen finanzieren. Darüber hinaus unterstützt CGI das Institut und investiert so gezielt in die Forschung und in den Ausbau der eigenen Expertise, dies unter anderem durch die Vergabe von Bachelor- und Masterarbeiten sowie Promotionen.
www.de.cgi.com



In fünf Schritten zur erfolgreichen Automatisierung

Aus dem neuesten World Quality Report (WQR) geht hervor, dass eine gute User Experience bei IT-Entscheidern auf der Prioritätenliste ganz oben steht. Um diese zu erreichen, wird vermehrt mit Technologien wie Künstlicher Intelligenz (KI) und Machine Learning (ML) experimentiert. Gerade Testing-Prozesse sollen durch Automatisierung effizienter gestaltet werden. Doch der WQR zeigt auch, dass 2017 und 2018 bei weniger als 18 Prozent der durchgeführten Tests entsprechende Tools zum Einsatz kamen. Die Implementierung im QA- und Testing-Bereich bringt einige Probleme mit sich. Raffi Margaliot, Senior Vice President and General Manager bei Micro Focus, erklärt, wie man sich in fünf Schritten für die Zukunft aufstellt:

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Hamburger Rieger setzt Effizienz-System von Voith ein

Hamburger Rieger hat Voith mit der Lieferung der kompletten Stoffaufbereitung für die neue PM2 in Spremberg, Deutschland beauftragt. Hierzu liefert Voith drei getrennte Stoffaufbereitungslinien mit einer Gesamtkapazität von 2.450 Tonnen pro Tag. Meri Environmental Solutions ist für die komplette Rejekt- und Wasserbehandlung verantwortlich. Das Herzstück des Aufbereitungskonzepts ist das OnEfficiency.DIP (Deinked Pulp: Aufbereitetes Altpapier ohne Farbreste) System von Voith. Dieses hat sich bereits bei der Herstellung von graphischen Papieren auf Altpapierbasis bewährt. Nun kommt das Effizienz-Konzept erstmals bei der Herstellung von Verpackungspapieren zum Einsatz. Modernste Sensoren und Aktuatoren sorgen in der Stoffaufbereitung der neuen PM 2 für gleichbleibende Rohstoffqualität und wirtschaftliche Betriebskosten.
www.voith.com



Mit Virtual Machining rund 25% kürzere Durchlaufzeiten

Mehr Transparenz, mehr Produktivität, mehr Wertschöpfung – eine durchgängige Virtual Machining Prozess-Lösung verhilft dem Getriebehersteller C.u.W. Keller GmbH & Co. KG aus Troisdorf seine Produktivitätsreserven auszuschöpfen und so seine Durchlaufzeiten um ca. 25% zu reduzieren sowie rund 20% mehr Wertschöpfung in der eigenen Fertigung zu erzielen.

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Picavi Cockpit

Picavi, der Anbieter der Pick-by-Vision-Lösung für die schnelle und fehlerfreie Kommissionierung, stellt auf der diesjährigen LogiMAT sein neues Produkt „Cockpit“ vorstellen. In der dafür am Premierentag im Raum der Eröffnungspressekonferenz geplanten Veranstaltung ist die Innovation zur Steuerung der Datenbrillen-Installation aber nicht das einzige Thema. Das Familienunternehmen Gebr. Heinemann, ein nicht zuletzt durch seine Airport-Shops bekannter Groß- und Einzelhändler für die Duty-Free-Branche, präsentiert den Gästen, wie mittels der Datenbrille das Handling von täglich mehreren Hunderttausend Verkaufseinheiten effizienter gestaltet werden konnte. Beide Unternehmen stellen sich Ihren Fragen rund um die Pick-by-Vision-Anwendung.

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Top-Trends der Prozessindustrie 2019

Machine Learning, KI und Predictive Analytik zählten im vergangenen Jahr zu den Top-Themen in der Prozessindustrie. Auch in 2019 weisen alle Trends in Richtung digitale Transformation. Aspen Technology, Inc., Anbieter von Software zur Optimierung von Industrieanlagen, hat die Prognosen seiner Experten eingeholt.

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all4cloud zeigt smarte IoT-Szenarien in Verbindung mit Cloud ERP

Welche Internet of Things(IoT)-Szenarien sich mit der Kombination Cloud-ERP-Lösung SAP Business ByDesign und die nahtlos integrierte Instandhaltungslösung eam4cloud eröffnen, zeigt die 100%ige Cloud Company all4cloud aus Viernheim vom 20. bis 21. Februar 2019 auf der maintenance in Dortmund, der Leitmesse für industrielle Instandhaltung. Dort wartet all4cloud in Halle 4, Stand D40 zudem mit einem Zukunfts-Check unter dem Motto „Wie vernetzt arbeitet mein Service?“ auf.

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Picavi-Know-how bei der Logistikkonferenz Arbeit 4.0 der Wirtschaftsförderung Brandenburg

Am Donnerstag, den 22. November, fand im Spreespeicher Berlin die jährliche Logistikkonferenz der Wirtschaftsförderung Brandenburg statt. Die diesjährige Konferenz stand unter dem Motto „Arbeit 4.0“. Themenschwerpunkte waren digitale Technik, Optimierung der Arbeitsorganisation und Kompetenzentwicklung sowie deren Fördermöglichkeiten. Picavi beteiligte sich in Form eines Fachvortrages von CEO Jens Harig zum Einsatz von VR- und AR-Datenbrillen als digitaler Lösungsansatz. Die Pick-by-Vision-Lösung von Picavi ermöglicht die konsequente visuelle Führung über Datenbrillen bei der Kommissionierung von Waren in der Intralogistik. Der Einsatz der innovativen Anwendung maximiert die Produktivität in den Lägern und minimiert die Fehlerquote. Die Lagerarbeiter haben durch das Tragen der Datenbrille beide Hände frei für ihre primäre Arbeit, das Picken der Waren.
picavi.com



Cisco Studie: Deutschland auf gutem Weg zur Industrienation 4.0

In Deutschland steigen sowohl der Datenverkehr als auch die Anzahl der vernetzten Geräte weiterhin stark an. Das zeigt der jährliche Cisco Visual Networking Index (VNI). Gleichzeitig wird deutlich, dass Deutschland noch mehr in den Breitbandausbau investieren muss. Hochgerechnet auf den Status Quo wächst die Durchschnittsgeschwindigkeit zwar von 44 auf 75,2 Mbit/s. Doch im Vergleich mit Industrienationen wie USA (100,5 Mbit/s) und China (98,9 Mbit/s) zeigt sich, dass nun weiter konsequent daran gearbeitet werden muss, den Anschluss noch zu schaffen.
www.cisco.com



Cumulocity IoT für die Verwaltung ihrer umweltfreundlichen Windparks

Die Software AG hat bekannt gegeben, dass sich die Nordex-Gruppe, ein globaler Hersteller innovativer Windenergieanlagen, für Cumulocity IoT entschieden hat. Das Unternehmen mit Sitz in Hamburg nutzt zur Verwaltung umweltfreundlicher Windparks Sensordaten. Mit Cumulocity IoT als Plattform zur Digitalisierung seiner Windparks sollen die 6800 bestehenden Windenergieanlagen vernetzt und überwacht werden.
Cumulocity IoT der Software AG ist eine offene und unabhängige Plattform, die mit mehr als 150 vorintegrierten Geräten kompatibel ist und über 300 Industrieprotokolle unterstützt. Sie ist als verteilte Architektur für den Cloud-, On-Premise- und Edge-Betrieb verfügbar. Unternehmen eröffnen sich damit vielfältige Integrationsmöglichkeiten, die bestehende IT-Landschaften mit IoT verbinden und bis hin zu modernsten Funktionen für die Edge-Verarbeitung von IoT-Daten reichen. Cumulocity IoT Edge, eine Single-Server-Version der marktführenden Cloud-Plattform Cumulocity IoT, umfasst Erweiterungen, mit denen Kunden Business-Apps on-site integrieren können.
www.softwareag.com



tisoware erhält Auftrag von der Hülpert-Unternehmensgruppe

Die Hülpert GmbH erteilte tisoware den Auftrag über die Gesamtlösung zur elektronischen Zeiterfassung. Weiterhin nutzt der Kunde das Mitarbeiter- und Managerportal sowie den elektronischen Workflow, um die Prozesse im Personalwesen weiter zu digitalisieren. Die Erfassung, Planung, Bearbeitung und Auswertung der Personalzeiten erfolgt für die rund 1.000 aktiven Mitarbeiter in tisoware, alle abrechnungsrelevanten Daten werden von tisoware an das Lohn- und Gehaltssystem von OP&V übergeben. Ferner tauscht tisoware Daten zu den vorhandenen IT-Systemen der Porsche-Informatik über abgestimmte Schnittstellen aus. Ausschlaggebend für die Entscheidung zugunsten tisoware war der flexible und modulare Softwareaufbau sowie die umfassende Branchenerfahrung. Die Projektrealisierung erfolgt über die tisoware-Niederlassung in Dortmund.
www.tisoware.com



Cloud ERP gestützte Lagerverwaltung

Die Franz Binder GmbH & Co. Elektrische Bauelemente KG, Anbieter für Rundsteckverbinder weltweit, nutzt die mobile Lager-App scan4cloud am Standort Camarillo (USA). Sie ist nahtlos in SAP Business ByDesign integriert und entlastet Lagermitarbeiter sowie Büroangestellte bei deren Arbeit. Entwickelt und eingeführt hat die Lösung die 100%ige Cloud Company all4cloud aus Viernheim. Die Lager-App vereinfacht und beschleunigt sämtliche Lagerprozesse und ist sehr einfach und intuitiv zu bedienen. Zudem sorgt scan4cloud dafür, dass die Fehlerrate in der Lagerverwaltung heute bei nahezu null liegt. Ein überzeugendes Leistungsmerkmal, bei über 10.000 unterschiedlichen Steckverbindungen, die sich oft nur durch kleine Merkmale unterscheiden und mit bloßem Auge nur schwer zu erkennen sind.
www.all4cloud.de



IT-Systemhaus LANOS schnürt komplettes Zeiterfassungspaket für Maschinenbauer und Zulieferer

Mit ihren komplexen After-Sales-Services und dem Industrie-typischen „Rund-um-die-Uhr“-Service zur Sicherung der Betriebsbereitschaft von Maschinen und Anlagen stellt die Maschinenbau- und Zulieferindustrie hohe Anforderungen an die Zeiterfassung, Zeitbewertung und Gehaltsabrechnung. Sonderzuschläge, Überstunden, Pausenzeiten, Arbeitszeitmodelle, länderspezifische Feiertage, Urlaubsansprüche oder Krankheitstage machen die Zeiterfassung und Abrechnung zu einem komplexen und fehleranfälligen Unterfangen. Um Service-orientierte Industriebetriebe die Verwaltung und Aufbereitung der Zeiterfassungsdaten für die Lohn- und Gehaltsabrechnung zu erleichtern, bietet der IT-Sourcing- und zertifizierte DATEV-Spezialist LANOS ab sofort ein komplettes, anforderungsgerechtes und aufeinander abgestimmtes Zeiterfassungspaket aus Terminals, Zeiterfassungssoftware, Reporting-Tool und Mobilanwendungen vorerst speziell für DATEV-Umgebungen an.
www.lanos.de



Industrie-Roboter und Software-Roboter Hand in Hand

Seit den 70er Jahren des vorigen Jahrhunderts werden Industrie-Roboter in der Fertigung von Fahrzeugteilen eingesetzt, um Kosten zu senken, die Fertigungszeiten zu verkürzen und die Qualität der Teile bis zur Perfektion zu steigern. Eine erfolgreiche Prozessautomation beschränkt sich heute aber nicht mehr nur auf die Fertigung von Fahrzeugteilen. Durch den Einsatz von Software-Robotern im Rahmen der Robotic Process Automation (RPA) kann die Automobil-Zulieferindustrie durch die Automatisierung diverser Back-Office-Prozesse die betriebliche Flexibilität und Effektivität erhöhen. Das zeigt die Implementation einer RPA-Lösung der Weissenberg Group bei einem deutschen Automobilhersteller, der seinen Zulieferern ein System zur Datenkommunikation bereitgestellt hat.
https://weissenberg-group.de



VisualCAD/CAM 2018 – NC-Programmierung mit Mehrwert

Die MecSoft Europe GmbH präsentiert VisualCAD/CAM, die leistungsstarke und kostengünstige Lösung für die CNC-Bearbeitung, mit Modulen für Fräsen, Drehen, Schachteln, Relieferstellung und Netzgenerierung. VisualCAD/CAM ist das Stand-Alone CAD/CAM System von MecSoft mit dem besten Preis-Leistungsverhältnis auf dem Markt. Es ist günstig in der Anschaffung, leicht erlernbar und im Zusammenspiel mit unterschiedlichen Werkzeugmaschinen äußerst variabel einsetzbar. Die halbautomatische Programmerstellung auf Basis integrierter Wissensdatenbanken sorgt für eine extreme Zeitersparnis und fehlerfreie Ergebnisse beim Generieren von NC-Programmen. Mit der automatischen Feature-Bearbeitung erkennt VisualCAM selbstständig die Features von Bauteilen, wie z.B. Bohrungen, Taschen und Rundungen. Mit einem einzigen Tastendruck ist die Erstellung von Operationen zur Bearbeitung der erkannten Features möglich.
www.mecsoft-europe.de



Neuer Schaltschrank bringt mehr Rückenwind in den Anlagenbau

Rittal präsentierte auf der globalen Fachmesse „WindEnergy Hamburg“ sein neues Großschranksystem VX25. Die Neuentwicklung vereinfacht und beschleunigt die Integration von Steuerungs- und Leistungselektronik für den Aufbau von Umrichtersystemen in der Windenergie und von Energiespeicherlösungen. Teststellungen bei der Woodward Kempen GmbH, Hersteller von kundenspezifischen Frequenzumrichtern für Windenergieanlagen, bestätigen die hohe Stabilität und Belastbarkeit sowie Effizienz des VX25.
www.rittal.de



Workforce Management, Security sowie Betriebsdatenerfassung von GFOS

Die Lichtwerbefirma guttenberger+partner GmbH hat sich für die GFOS als Partner zur Einführung einer Gesamtlösung bestehend aus Workforce Management inklusive Zeiterfassung, auch mobil, Workflow und Zutrittskontrolle sowie Betriebsdatenerfassung (BDE) mit Materialflussverfolgung entschieden. Ziel ist die Schaffung einer papierarmen und transparenten Fertigung, mit der alle relevanten Informationen aus der Fertigung online zur Verfügung stehen und für die unterschiedlichen Arbeitsbereiche (Fertigungssteuerung, Controlling, Abrechnung etc.) genutzt werden können. Gleichzeitig sollen typische Abläufe in der Zeiterfassung und Zutrittskontrolle vereinfacht und durchgängiger gestaltet werden, wobei sich das System nahtlos in die bestehende IT-Infrastruktur einfügen soll.
www.gfos.com



MES-Datenerfassung mit ERP-Software – reicht das aus?

Moderne MES-Lösungen sind heutzutage weit mehr als plumpe Erfassungssysteme. Ganz im Kontext von Industrie 4.0 treiben ein modernes MES-System weit mehr Aufgaben um. So ist es mit der bloßen Datenerfassung und -auswertung in der Produktion nicht getan: Die Digitalisierung und Vernetzung des Shopfloors steht in der Praxis heute oft an der Tagesordnung. Dem Anspruch der horizontalen und vertikalen Vernetzung eines Werkers in der Fertigung sowie der Anreicherung mit allen für ihn wichtigen Informationen zur richtigen Zeit genügt aktuell wohl kaum ein ERP-System. Für eine moderne MES-Lösung, wie sie z.B. die PROXIA Software AG bietet, ist genau das der Funktionsanspruch und damit die Grundlage für eine resiliente Produktion. Neben diesem Standard-Funktionsumfang einer MES-Lösung sind weitere Eigenschaften wichtig, um maximalen Nutzen erreichen zu können. Eine MES-Lösung vom Spezialisten zeichnet sich dadurch aus, dass alle Teilprozesse in der Produktion nutzbringend unterstützt und alle beteiligten Personen mit Informationen versorgt werden. Dazu ist es modular aufgebaut und kann, je nach Anforderung, um entsprechende Software-Bausteine erweitert werden. So werden MES-Projekte häufig „smart“ begonnen, um dann Schritt für Schritt zu einer Gesamtlösung ausgebaut zu werden. Anwender profitieren dabei nicht nur von der jahrelangen Erfahrung des MES-Spezialisten, sondern von allen gegenwärtigen und zukünftigen Verbesserungen und Erweiterungen der MES-Lösung.
www.proxia.com



Diebold Nixdorf verbindet Welten

Mit dem Collaboration Hub unterstützt CONTACT Software einen der größten Hersteller von Connected-Commerce-Anwendungen für Bankwesen und Einzelhandel dabei, seine PLM-Systeme zu verbinden. Diebold Nixdorf entwickelt modernste Geldautomaten, Kassensysteme und IT-Dienstleistungen für Banken und Handelsunternehmen. Der in 130 Ländern tätige Konzern ist 2016 aus der Fusion der amerikanischen Diebold und der deutschen Wincor Nixdorf entstanden. Diebold Nixdorf verbindet nun beide PLM Welten diesseits und jenseits des Atlantiks miteinander. Dafür setzt der Konzern den Collaboration Hub von CONTACT und die offene Technologieplattform CONTACT Elements ein. Mit Hilfe von intelligenten Workflows wird der Austausch von Daten zwischen den PLM-Systemen automatisiert und damit Zeitaufwand für die Bereitstellung von geltungssicheren PLM-Informationen drastisch reduziert. Zudem bietet die Lösung den Vorteil, dass die Fachbereiche die Verteilung direkt aus ihrer gewohnten PLM-Umgebung veranlassen und schnell auf die Anforderungen der anderen Standorte reagieren können.
www.contact-software.com



Integration von 3D-Druckern in bestehende Infrastruktur

Der PLM/ERP-Lösungsanbieter ComputerKomplett wird auf dem diesjährigen PTC Forum Europe, am 28. November in Stuttgart, die Einbindung von 3D-Druckern in bestehende Systeme von Produktionsbetrieben vorstellen. Das Ziel ist, Industriekunden schrittweise den Einstieg in die additive Fertigung zu ermöglichen, denn sie bietet den Unternehmen eine Optimierung ihrer Produktionsprozesse. Vorteile sind unter anderem die Reduzierung der Lagerkosten oder die schnellere Beschaffung von Ersatzteilen.

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OPC Foundation ernennt neuen Präsidenten

Die OPC Foundation begrüßt Stefan Hoppe als neuen Präsidenten und Geschäftsführer. Thomas Burke, vormals Präsident und Geschäftsführer, gab bei der letzten Vorstandssitzung sein Amt ab und nominierte Stefan Hoppe als Nachfolger, der anschließend vom Vorstand gewählt wurde. Thomas J. Burke wird weiterhin Mitglied des Vorstands sein und repräsentative Aufgaben zur Förderung der Adaption von OPC UA in den verschiedenen Märkten fortsetzen. Stefan Hoppe übernimmt ab sofort die operativen Tätigkeiten und verantwortet die weltweite Verbreitung des OPC Standards sowie die Weiterentwicklung der Organisation.
www.opcfoundation.org



IT-Systemhaus LANOS auf der FMB Zuliefermesse Maschinenbau

Die Maschinenbau- und Zulieferindustrie gilt als einer der Vorreiter bei der Umsetzung ganzheitlicher Industrie 4.0- bzw. Digitalisierungsstrategien. Mehr als die Hälfte der Industrieunternehmen hat diese Anforderungen laut dem „Deutschen Industrie 4.0 Index 2018“ bis heute zumindest in Teilbereichen umgesetzt. Um die digitale Transformation zu unterstützen und auch unter Wirtschaftlichkeitsaspekten handhabbar zu machen, bedienen sich dabei immer mehr Industriebetriebe spezialisierter IT-Dienstleister. Auf der Maschinenbau-Zuliefermesse FMB zeigte das IT-Systemhaus LANOS vom 07. - 09. November 2018 in Bad Salzuflen, wie sich die IT trotz stetig steigender Digitalisierungs- und IoT-Anforderungen wirtschaftlich und vor allem sicher innerhalb des Kollaborationsnetzwerkes betreiben lässt. Mit der „LANOS cloud“ stellt der Outsourcing-Spezialist zudem ein attraktives Leistungsangebot rund um den Rechenzentrumsbetrieb und Managed Services für die Maschinenbau- und Zulieferindustrie vor. Smarte Werkzeuge für die Zeiterfassung, Lösungen zur Datenaufbereitung für die Lohnbuchhaltung und Instrumente für professionelle Auswertungen im Personalwesen runden das Angebot ab. 
www.lanos.de



So gelingt die Transformation zur Smart Factory

Viele Fertigungsunternehmen sind noch weit von der Smart Factory entfernt. Der weltweit agierende Anbieter von Business Software IFS gibt Tipps, wie sich der Weg dorthin zielsicher und schnell beschreiten lässt.

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Prozessdaten einfach und sicher auf mobile Endgeräte übertragen

Der TwinCAT IoT Communicator ermöglicht auf einfache Weise die Kommunikation zwischen der PLC und einem mobilen Gerät. Er verbindet die TwinCAT-Steuerung über eine sichere TLS-Verschlüsselung direkt mit einem Messaging-Dienst. Mit der zugehörigen IoT Communicator App werden die Prozessdaten auf dem mobilen Endgerät – sei es Smartphone oder Tablet – übersichtlich dargestellt. Alarme werden per Push-Nachricht auf das Gerät gesendet.
www.beckhoff.de



Durchgängiges Engineering mit MES HYDRA

Neben der horizontalen und vertikalen Integration fordert Industrie 4.0 auch ein durchgängiges Engineering. Ganz in diesem Sinne können Merkmale aus der CAD-Zeichnung künftig mit wenigen Klicks direkt in einen Prüfplan des Manufacturing Execution Systems (MES) HYDRA übernommen werden. Dadurch wird sowohl der Aufwand als auch die Fehleranfälligkeit beim Übergang von der Konstruktion in die Produktion signifikant reduziert.
Mussten Prüfpläne im MES bislang manuell erstellt werden, so erleichtert die neue CAD-Prüfplan-Funktion im MES HYDRA nun die automatische Generierung von Prüfplänen. Dabei werden sowohl der Sollwert und definierte Toleranzgrenzen als auch weitere Informationen zu den Merkmalen direkt aus der CAD-Zeichnung übernommen. Somit kann einerseits Zeit eingespart werden – andererseits basieren Prüfpläne automatisch auf einer aktuellen Datenbasis. Zudem sind Zahlendreher, die beim manuellen Übertragen der Werte auftreten können, per Definition ausgeschlossen.
www.mpdv.com



Robotertechnik für jedermann

Die Commonplace Robotics GmbH hat sich zum Ziel gesetzt, Robotik für jedermann erschwinglich zu machen. Insbesondere in den Bereichen Forschung und Entwicklung sowie zur Ausbildung werden häufig Robotersysteme benötigt, die vom kinematischen Aufbau her einem Industrieroboter entsprechen, bei denen Präzision, Tragkraft und Geschwindigkeit allerdings oft eher zweitrangig sind. Für dieses Anwendungsprofil hat Commonplace Robotics verschiedene Roboterarme entwickelt, die auf Spritzgussteilen und sich wiederholenden Elementen basieren. Dadurch liegen die Preise bei einem Bruchteil eines herkömmlichen Roboterarms. Je nach Bedarf werden 4-, 5- und 6-achsige Roboter angeboten, die einfach und schnell aufzubauen sind und sich somit insbesondere für den Einsatz in Schulen und Universitäten eignen.
https://mecsoft-europe.de



Intelligente Integrationskonzepte für die IoT-Plattform MindSphere

SQS, Qualitätsspezialist für das digitale Business, intensiviert seine Beziehung mit Siemens und geht eine Partnerschaft anlässlich des Cloud-basierten IoT-Betriebssystems MindSphere ein. MindSphere – von Siemens entwickelt – ist eine offene Plattform, die es ermöglicht, nahezu jede beliebige Maschine mit jeder App zu verbinden. Dies eröffnet Unternehmen enorme Möglichkeiten, das wahre Potenzial von Verarbeitungsdaten ihrer Industriemaschinen umfassend transparent und nutzbar zu machen.
www.sqs.com



Bosch entscheidet sich für CONTACT Software

Der Automobilzulieferer Bosch entscheidet sich für den Open Source Pionier CONTACT Software als strategischen Partner und schließt einen Rahmenvertrag über 10 Jahre. Auf Basis dieser Vereinbarung stehen den verschiedenen Unternehmensbereichen von Bosch ab sofort alle Produkte von CONTACT für das Product Lifecycle Management (PLM) und das Internet of Things (IoT) als weitere präferierte Produkte zur Verfügung. Die Software wird im ersten Teilprojekt an weltweit 5.000 Arbeitsplätzen als unternehmensweite, offene Integrationsplattform im Bereich Bosch PA ausgerollt. Ziel von Bosch ist es, Produktdaten im Rahmen der Digitalisierung durchgängig zu nutzen und Prozesse und Projekte sicherer und schneller auszuführen.
www.contact-software.com



Mit Computer-Vision und Augmented Reality der wachsenden Nachfrage begegnen

Scandit, von Datenerfassungs-Technologien der nächsten Generation, die durch mobile Computer-Vision, Augmented Reality und maschinelles Lernen ermöglicht werden, zeigt in seinem neuesten Whitepaper "Mobile Computer Vision in the Post and Parcel industry" (1), wie Post- und Paketanbieter Barcodes und Text mit intelligenten Geräten scannen können, um so mit dem gestiegenen Paketvolumen und den Kundenerwartungen Schritt halten zu können. Das Whitepaper gibt einen detaillierten Einblick, wie Post- und Paketdienstleister mobile, Computer-Vision-basierte Datenerfassung- und Augmented Reality-Lösungen auf intelligenten Geräten nutzen können. Durch den Einsatz von Mobile Computer Vision mit Augmented Reality können sie mehrere Barcodes in einem einzigen Scan erfassen und dann ein oder mehrere Pakete mit speziellen Echtzeit-Anweisungen auf dem Bildschirm hervorheben. Die Vorteile durch die mobile Datenerfassung sind reduzierte Kosten, höhere Effizienz und weniger menschliche Fehler sowie die Fähigkeit, den wachsenden Anforderungen der Endanwender gerecht zu werden. In diesem Whitepaper werden Beispiele gezeigt, wie sich das im Verteilzentrum, am Zustellort und an Abhol- und Rückgabestellen (PUDO) auswirkt. Dies ist mit herkömmlichen dedizierten Scannern, die heute in den meisten Post- und Paketunternehmen im Einsatz sind, nicht möglich.
www.scandit.de



Mitarbeiter und Kunden wissen Zukunftsfähigkeit zu schätzen

Bereits zum dritten Mal ist MPDV unter den innovativsten Mittelständlern in Deutschland. Die Auszeichnung als TOP 100 Innovator bedeutet aber nicht nur Ruhm und Ehre für den MES-Anbieter aus dem Odenwald, sondern gibt auch den Mitarbeitern und Kunden ein gutes Gefühl in Sachen Zukunftsfähigkeit und Investitionssicherheit. Laut TOP 100 Innovationsbilanz ist MPDV ein Unternehmen, „welches das Thema Innovation ernst nimmt. Die Unterschiede zum durchschnittlichen mittelständischen Unternehmen sind groß und auffällig.“ Insbesondere tritt MPDV mit seinen Kooperationsaktivitäten in Richtung Lieferanten und Universitäten hervor. Auch die Anwendervereinigung HYDRA Users Group (HUG) ist ein wesentlicher Bestandteil der Innovationsstrategie. In Summe übertrifft MPDV mit seinen Aufwendungen für Innovationen von rund 18% des Umsatzes sogar den Durchschnitt der Top 10 des Wettbewerbs deutlich.
www.mpdv.com



Top Innovator

CONTACT Software zählt zu den Innovationsführern in Deutschland. Das Unternehmen ist Preisträger des TOP 100 Wettbewerbs 2018. Das TOP 100 Siegel würdigt Unternehmen, die sich durch hervorragende Innovationsfähigkeit auszeichnen. Projektpartner sind die Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung und der BVMW Bundesverband mittelständische Wirtschaft. Die wissenschaftliche Analyse führt Prof. Dr. Nikolaus Franke vom Institut für Entrepreneurship und Innovation der Wirtschaftsuniversität Wien durch. Jetzt stehen die Sieger des TOP 100 Wettbewerbs 2018 fest.
www.contact-software.com



Automatische Konturerkennung optimiert die NC-Programmierung

Im Rahmen der neuen ProfiCAM-Version R1804 stellt COSCOM nun eine weitere wichtige Funktion für die Anwender bereit. Mit der automatischen Konturerkennung wird die Identifizierung und Bearbeitung von Konturprofilen vereinfacht und beschleunigt. ProfiCAM erkennt jetzt Konturen automatisch und erzeugt daraus verfahrwegoptimierte Werkzeugbahnen. Dabei entfällt die Definition einzelner, singulärer Arbeitsschritte. Darüber hinaus kann der NC-Programmierer das Ergebnis über Parameter unkompliziert und übersichtlich beeinflussen.
www.coscom.de



Deutsche See pickt Räucherfisch mit Datenbrille

An ihrem Hauptstandort Bremerhaven setzt Deutsche See, Marktführer in der Vermarktung von Fisch und Meeresfrüchten, künftig auf die Pick-by-Vision-Lösung von Picavi. In einem ersten Schritt, dessen Starttermin in der täglichen Arbeit für den Spätsommer vorgesehen ist, kommissionieren bald die Mitarbeiter von Deutsche See im dortigen Räucherfischlager mit der Picavi-Datenbrille. Nach erfolgreicher Etablierung der Kooperation in diesem Bereich und der Klärung weiterer denkbarer Einsatzmöglichkeiten im Bereich Frischfisch und im Tiefkühllager, soll das gesamte Zentrallager in Bremerhaven auf die Pick-by-Vision-Technologie umgestellt werden. Später können die 19 Deutsche-See-Niederlassungen in ganz Deutschland folgen.
www.picavi.com



Neues Mitglied im Industrial Internet Consortium

CONTACT Software ist ein aktives Mitglied der weltweiten Open Source Gemeinschaft. Das Unternehmen arbeitet an Projekten der Eclipse Foundation und der Object Management Group (OMG) mit, und engagiert sich nun im Industrial Internet Consortium (IIC). Das Industrial Internet Consortium ist eine weltweit agierende Organisation, die Wirtschaft und Gesellschaft durch die Beschleunigung des Industrial Internet of Things (IIoT) verändert. Seine Mission ist es, die Systeme und Geräte der Welt durch branchenübergreifende Standards sicher und kontrolliert zu verbinden. Zu den rund 250 Mitgliedsunternehmen aus mehr als 30 Ländern gehören Weltmarktführer aus vielen Branchen, Forschungsinstitute, Universitäten und Regierungen.
www.contact-software.com



Produktverfügbarkeit der Manufacturing Integration Platform

Der Markt für Fertigungs-IT ist ständig in Bewegung und Industrie 4.0 braucht mehr Flexibilität, als viele Systeme heute bereitstellen können. Daher bringt MPDV mit der Manufacturing Integration Platform (MIP) den ersten Vertreter der Fertigungs-IT 4.0 an den Markt. Leistungsfähige, heute am Markt verfügbare MES-Lösungen stellen „out-of-the-box“ Anwendungen bereit, um die Fertigung transparenter und effizienter zu machen. Die MIP dagegen bietet eine Plattform für die flexible Kombination und Integration von Anwendungen (sogenannten mApps) unterschiedlicher Anbieter – ganz im Sinne von „do-it-yourself“. Mit einem offengelegten semantischen Informationsmodell und vielen hilfreichen Basisdiensten bietet die MIP dem „Digitalen Zwilling“ der Fertigung einen idealen Lebensraum. Damit bildet die MIP die Grundlage für zukunftsfähige Fertigungs-IT. MPDV ist bereits mit Partnern im Gespräch, um den Grundstein für ein Ökosystem mit der Beteiligung von Softwareherstellern, Systemintegratoren und Anwendern zu legen.
www.mpdv.com



Das intelligente Werkzeug für die Instandhaltung

Viele moderne Anlagen bieten die Möglichkeit Prozessdaten für die Instandhaltung zur Verfügung zu stellen. Jedoch bringen so gut wie alle Anbieter ihre eigenen Visualisierungslösungen mit. Das macht eine übersichtliche und einheitliche Darstellung von Telemetriedaten verschiedener Anlagen so gut wie unmöglich. Die Visualisierungsebene des PROXIA Prozessdaten-Moduls ist in der Lage, jegliche Art von Prozessdaten wie Drücke, Durchflussmengen oder Schwingungsmuster grafisch darzustellen. Damit steht dem Instandhalter eine moderne und übersichtliche Oberfläche zur Verfügung, um alle seine Anlagen auf Basis der erfassten Telemetriedaten zu überwachen. Für den Fall, dass die Messwerte von den Vorgaben abweichen, stehen Push-Benachrichtigungs-Konzepte wie SMS, Mail, RSS oder das automatisierte Generieren von Instandhaltungsmeldungen zur Verfügung. So können ungeplante Stillstandszeiten minimiert werden und geplante Stillstandszeiten in weniger kritische Zeitfenster verschoben werden.
www.proxia.com/de



Die additiven Stärken ausspielen

Das Forum Konstruktion, das am 5. Juni 2018 in Erfurt stattfand, thematisierte den Paradigmenwechsel vom fertigungsgerechten Design zur designgerechten Fertigung. Additive Manufacturing forciert den Paradigmenwechsel von einem fertigungsgerechten Design hin zu einer designgerechten Fertigung. Um die Potenziale des industriellen 3D-Drucks hierbei optimal auszureizen, ist ein Umdenken im Produktentwicklungsprozess notwendig. Die additive Fertigung spielt ihre Stärken aus, wenn sich Konstrukteure deren gestalterischer Freiheiten und Vorteile bewusst sind und Bauteile sowie ihre Aufgaben im Gesamtsystem unter diesem Aspekt neu denken. Auf diesem Weg können beispielsweise ganz neue Lösungen für eine hohe Funktionsintegration in Produkten geschaffen werden. Dafür ist jedoch ein verändertes methodisches Vorgehen im Konstruktionsprozess bei gleichzeitiger Beachtung herstellungstechnischer Aspekte notwendig.
www.rapidtech.de



Vertrieb und Support für BobCAD-CAM Produkte

Die DataCAD Software & Services GmbH hat den Vertrieb und den Support für die BobCAD-CAM Produkte für den deutschsprachigen Raum übernommen.
BobCAD-CAM Inc. liefert seit über 30 Jahren CAD-CAM-Softwareprodukte für die globale Fertigungsindustrie. Weltweit sind über 150.000 Lizenzen von BobCAD-CAM im Einsatz. Mit der aktuellen Version V30 steht BobCAD-CAM erstmals in Deutsch zur Verfügung. BobCAD-CAM integriert CAD- und CAM-Funktionalität in einer einzigen, einfach zu bedienenden Oberfläche und sorgt für einen reibungslosen Übergang von der Konstruktion zur Werkzeugwegprogrammierung.
www.datacad.de



Industrie 4.0 zieht in die Produktkennzeichnung ein

Die Paul Leibinger GmbH & Co. KG ermöglicht produzierenden Unternehmen einen wirtschaftlichen Einstieg in die Industrie 4.0-Ära. Der Druckerhersteller aus Baden-Württemberg stattet die CIJ-Drucker der JET Serie dafür mit einer großen Anzahl an Schnittstellen aus. Zu sehen waren die Geräte, die unter anderem beim Kopfhörerhersteller beyerdynamic zum Einsatz kommen, auf der Automatica 2018 in München.
www.leibinger-group.com



Industrie 4.0 braucht offene Systeme

Um die von Industrie 4.0 geforderte Interoperabilität zu realisieren, müssen alle beteiligten Systeme über Schnittstellen kommunizieren, die einen umfassenden und performanten Datenaustausch gewährleisten. Beim Manufacturing Execution System (MES) HYDRA von MPDV ermöglicht ein modernes Service Interface auf Basis von REST die einfache und flexible Anbindung beliebiger IT-Systeme.

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