Produktverfügbarkeit der Manufacturing Integration Platform

Der Markt für Fertigungs-IT ist ständig in Bewegung und Industrie 4.0 braucht mehr Flexibilität, als viele Systeme heute bereitstellen können. Daher bringt MPDV mit der Manufacturing Integration Platform (MIP) den ersten Vertreter der Fertigungs-IT 4.0 an den Markt. Leistungsfähige, heute am Markt verfügbare MES-Lösungen stellen „out-of-the-box“ Anwendungen bereit, um die Fertigung transparenter und effizienter zu machen. Die MIP dagegen bietet eine Plattform für die flexible Kombination und Integration von Anwendungen (sogenannten mApps) unterschiedlicher Anbieter – ganz im Sinne von „do-it-yourself“. Mit einem offengelegten semantischen Informationsmodell und vielen hilfreichen Basisdiensten bietet die MIP dem „Digitalen Zwilling“ der Fertigung einen idealen Lebensraum. Damit bildet die MIP die Grundlage für zukunftsfähige Fertigungs-IT. MPDV ist bereits mit Partnern im Gespräch, um den Grundstein für ein Ökosystem mit der Beteiligung von Softwareherstellern, Systemintegratoren und Anwendern zu legen.
www.mpdv.com



Das intelligente Werkzeug für die Instandhaltung

Viele moderne Anlagen bieten die Möglichkeit Prozessdaten für die Instandhaltung zur Verfügung zu stellen. Jedoch bringen so gut wie alle Anbieter ihre eigenen Visualisierungslösungen mit. Das macht eine übersichtliche und einheitliche Darstellung von Telemetriedaten verschiedener Anlagen so gut wie unmöglich. Die Visualisierungsebene des PROXIA Prozessdaten-Moduls ist in der Lage, jegliche Art von Prozessdaten wie Drücke, Durchflussmengen oder Schwingungsmuster grafisch darzustellen. Damit steht dem Instandhalter eine moderne und übersichtliche Oberfläche zur Verfügung, um alle seine Anlagen auf Basis der erfassten Telemetriedaten zu überwachen. Für den Fall, dass die Messwerte von den Vorgaben abweichen, stehen Push-Benachrichtigungs-Konzepte wie SMS, Mail, RSS oder das automatisierte Generieren von Instandhaltungsmeldungen zur Verfügung. So können ungeplante Stillstandszeiten minimiert werden und geplante Stillstandszeiten in weniger kritische Zeitfenster verschoben werden.
www.proxia.com/de



Die additiven Stärken ausspielen

Das Forum Konstruktion, das am 5. Juni 2018 in Erfurt stattfand, thematisierte den Paradigmenwechsel vom fertigungsgerechten Design zur designgerechten Fertigung. Additive Manufacturing forciert den Paradigmenwechsel von einem fertigungsgerechten Design hin zu einer designgerechten Fertigung. Um die Potenziale des industriellen 3D-Drucks hierbei optimal auszureizen, ist ein Umdenken im Produktentwicklungsprozess notwendig. Die additive Fertigung spielt ihre Stärken aus, wenn sich Konstrukteure deren gestalterischer Freiheiten und Vorteile bewusst sind und Bauteile sowie ihre Aufgaben im Gesamtsystem unter diesem Aspekt neu denken. Auf diesem Weg können beispielsweise ganz neue Lösungen für eine hohe Funktionsintegration in Produkten geschaffen werden. Dafür ist jedoch ein verändertes methodisches Vorgehen im Konstruktionsprozess bei gleichzeitiger Beachtung herstellungstechnischer Aspekte notwendig.
www.rapidtech.de



Vertrieb und Support für BobCAD-CAM Produkte

Die DataCAD Software & Services GmbH hat den Vertrieb und den Support für die BobCAD-CAM Produkte für den deutschsprachigen Raum übernommen.
BobCAD-CAM Inc. liefert seit über 30 Jahren CAD-CAM-Softwareprodukte für die globale Fertigungsindustrie. Weltweit sind über 150.000 Lizenzen von BobCAD-CAM im Einsatz. Mit der aktuellen Version V30 steht BobCAD-CAM erstmals in Deutsch zur Verfügung. BobCAD-CAM integriert CAD- und CAM-Funktionalität in einer einzigen, einfach zu bedienenden Oberfläche und sorgt für einen reibungslosen Übergang von der Konstruktion zur Werkzeugwegprogrammierung.
www.datacad.de



Industrie 4.0 zieht in die Produktkennzeichnung ein

Die Paul Leibinger GmbH & Co. KG ermöglicht produzierenden Unternehmen einen wirtschaftlichen Einstieg in die Industrie 4.0-Ära. Der Druckerhersteller aus Baden-Württemberg stattet die CIJ-Drucker der JET Serie dafür mit einer großen Anzahl an Schnittstellen aus. Zu sehen waren die Geräte, die unter anderem beim Kopfhörerhersteller beyerdynamic zum Einsatz kommen, auf der Automatica 2018 in München.
www.leibinger-group.com



Industrie 4.0 braucht offene Systeme

Um die von Industrie 4.0 geforderte Interoperabilität zu realisieren, müssen alle beteiligten Systeme über Schnittstellen kommunizieren, die einen umfassenden und performanten Datenaustausch gewährleisten. Beim Manufacturing Execution System (MES) HYDRA von MPDV ermöglicht ein modernes Service Interface auf Basis von REST die einfache und flexible Anbindung beliebiger IT-Systeme.

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Anbieter von NC Simulationssoftware, wird Teil von Hexagon

SPRING Technologies, Softwareanbieter für die Effizienzsteigerung von CNC Maschinen, gibt die Übernahme durch Hexagon AB bekannt, einem weltweit führenden Unternehmen für digitale Lösungen. Die NCSIMUL Lösungen von SPRING Technologies werden weltweit bei bedeutenden OEMs und Zulieferern verwendet, um den Produktionsprozess durch die Optimierung von Maschinenleistung und Produktivität zu beschleunigen.
www.ncsimul.de



Die richtigen Daten in die Cloud – mit PROXIA MES

Das neue trendige „SaaS-Konzept“ (Software as a Service) ist ein kundenorientiertes Prinzip. Die Software liegt bei einem externen Dienstleister und der Kunde bezieht lediglich den Service der Dienstleistung, ohne sich um Hardware Gedanken machen zu müssen. Wird SaaS noch mit einem Pay-per-Use Abrechnungsverfahren verbunden, bezahlt der Kunde auch nur die tatsächliche Benutzung der Software. Zudem profitiert der Kunde von Aktualisierungen und neuen Funktionen der Software, ohne dass jemand vor Ort benötigt wird und ein bestehendes System updaten muss. Eine auf den ersten Blick geniale Lösung. Aber müssen oder sollen alle Daten so verwaltet werden?

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Industrie 4.0 Veranstaltung für Maschinen- und Anlagenbauer

Die Industrie 4.0 Technologien sind auf dem Vormarsch. Virtual Reality (VR), Augmented Reality (AR) und das Internet of Things (IoT) sind nur der Anfang. Doch für die Industrie ist immer noch schwer zu entscheiden, welche neuen Technologien tatsächlich relevant sind. Oft muss man diese erst erlebt haben, um sich ein genaues Bild davon machen zu können. Genau aus diesem Grund lädt CAD Schroer erneut zu dem kostenlosen Impulsnachmittag zum Thema Industrie 4.0 Technologien für den Maschinen- und Anlagenbau ein. Dieses Mal findet er in der Schweiz im Hotel Riverside statt, das sich direkt in der Nähe der deutschen Grenze befindet.
www.cad-schroer.de



Von der digitalen Vision zur digitalen Produktion

Auf der Hannover Messe 2018 legte Konica Minolta seinen Fokus auf die Unterstützung von produzierenden Unternehmen, die ihre Herstellung auf digitale Prozesse umstellen wollen. Konica Minolta stellte sein Lösungsportfolio vor, das mit einem klaren Verständnis für die Bedürfnisse und operativen Herausforderungen entwickelt wurde, vor denen diese Unternehmen im Übergang zu Industrie 4.0 stehen.

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